Das passiert, wenn du schlecht in Latein bist und keine Nachhilfe nimmst.

Ich gebe Lateinnachhilfe und das super gerne. Warum ich das tue? Nun , ich mag ( an manchen Stellen kommt da auch das Wort „liebe“) Latein und bin ein Grammatikfan. D.h, ich verstehe Grammatik und kann auch gut erklären. Als Judith Peters von sympatexter mit dieser Blogidee und der Vorlage durch VIB um die Ecke kam, spürte ich, den Blogartikel muss ich schreiben.

Für mich sind diese Konsequenzen klar, wenn du Latein gewählt hast, aber die Sprache nicht verstanden hast und das können wir noch in den Ferien ändern, zumindest können wir anfangen, das zu ändern und die Grundlagen für bessere Noten legen.  Buch dir jetzt mal ein 5er Paket mit einer Gratis-Stunde zum Kennenlernen. In der Regel gehe ich da auch in media res  und wir starten schon mit Latein.

Also, was passiert, wenn du dir nicht helfen lässt? Hier kommen ein paar nicht unerhebliche Konsequenzen!

1. Dein Selbstbewusstsein leidet.

Wenn du das Schulfach Latein gewählt hast und du bist schlecht darin, dann leidet an jeder schlechten Note dein Selbstbewusstsein. Horch mal in dich rein, wenn du Latein ( aus bestimmten Gründen) genommen hast, wie geht es dir mit einer 5, mehreren 5en hintereinander und am Ende einer vielleicht sogar 5 auf dem Zeugnis? Ich würde behaupten, es geht dir damit nicht gut, oder? Du musst das Fach ein paar Jahre durchziehen.

Jede 5 oder vielleicht sogar 6 zehrt an deinem Selbstbewusstsein ,weil du tief in dir drin weißt, das kann ich eigentlich besser. Wenn du auch noch für jede Arbeit lernst und viel Zeit reinsteckst, deine Note ( eigentlich ) zu verbessern und es klappt wieder und wieder nicht, dann ist das ziemlich frustrierend.

Das Problem: Es kommt pro Lernjahr mehr Lernstoff dazu, du verlierst nicht nur die Lust, irgendwas zu tun und dann ist die 5 vielleicht betonhart wie ich gerne sage und es braucht noch mehr Zeit, sie wieder in gute Noten umzuwandeln.

Denn hinter jeder schlechten Note steht nicht nur ein Grammatik- Kapitel, dass nicht verstanden wurde. Irgendwann häuft sich das Nichtverstehen. Du wartest verzweifelt auf ein Thema, das du endlich verstehst und vergisst dabei, dass viele nachfolgenden Themen aufeinander bauen. Das kann nur schiefgehen und die se Kombi auf verzweifelt warten und weiterhin schlech

te Noten.

2.Verwirrung bei lateinischen Sprüchen

Neben dem ersten Grund gibt es auch nachvollziehbare andere Dinge, die passieren können, wenn du dich damit abfindest, schlecht in Latein zu sein.

Einer ist eine Verwirrung bei lateinischen Sprüchen, die machen wir uns nichts vor, auch in den höheren Klassen bei Lehrern gerne gesagt werden und in den Unterricht miteinfließen. Es ist mehr als ärgerlich, wenn carpe diem als Fang den Tag interpretiert wird anstatt ihn vernünftig zu interpretieren und nutze den Tag daraus zu machen. Als mögliche, aber eher lustige Übersetzung, habe ich auch schon „pflücke den Tag“ gehört und gelesen.

Oder Caesar würde sich im Grab umdrehen, wenn sein mittlerweile einige Berühmtheit eingebrachter Spruch „veni, vidi, vici“ als „kommen, sehen, siegen“ übersetzt wird. Wer die drei Wörter nicht als Perfekt erkennt und übersetzt, sorgt nicht nur für ein paar Lacher, sondern oft nur für Kopfschütteln und wahrscheinlich auch Spott und Häme. Schließlich hat er das Zitat gebracht und Caesar hat in in der Vergangenheit gesagt.

3.Verpasste Gelegenheiten bei Quizshows

Ein sehr ärgerliches Phanömen ist es, wenn man Leute in einer Quizshow sieht, die Latein zu können und dann bei Kleinigkeiten scheitern. Dies kostet in der Regel nicht nur eine Viertelmillion, sondern sorgt auch auf für Kopfschütteln und Lacher bei den Zuschauern.

Ich hätte z.B. mehr als einmal bei Wer wird Millionär? eine Lateinfrage beantworten können, die sechstelligen Bereich war.  Dies hat mir natürlich die Bewunderung meiner Familie eingebracht. Leider nicht den Geldbetrag.

Wenn du nun behauptest, Latein zu können und dann in der Quizshows es nicht bringst, kann man sich denken, was passiert.

4. Peinliche Missverständnisse im Urlaub

Stell dir vor, du fährst in den Urlaub nach Italien ( oder Spanien).  Euer Begleiter und du unterhalten euch über lateinische Sprüche. Du sagst: „Veni, vidi, vici.“ Dein Begleiter lächelt, nickt anerkennend und fragt dich nach der Übersetzung.

Du wirst etwas blass, hast aber vage das in Erinnerung: „Kommen, sehen, siegen.“ Froh, dass dir das eingefallen war, sagst du es gleich nochmal ein bißchen lauter.

Im besten Fall sorgt diese Übersetzung für Heiterkeit bei den italienischen Freunden. Den schlechtesten Fall kannst du dir nun in deiner Phantasie ausmalen.

5. Unbeabsichtigte „Schimpfwörter“

Bestimmte Wörter können unbewusst beleidigend sein, wenn man sie falsch ausspricht. Jeder kennt dies aus anderen Sprachen.

In Latein ist das nicht anders. Nehmen wir das Wort „vetula“, das alte Schachtel heißt. Leicht zu verwechseln mit „vehicula“  die Autos.  Oder etwas schlimmer verbero und vergero. Das eine heißt Schläger, das andere ich neige (mich zu dir).

Die Möglichkeiten, unbeabsichtigt zu beschimpfen,  sind da immens und führen auf jeden Fall zu nicht immer lustigen Begebenheiten.

6. Schlechte Noten

Eins der nachvollziehbarsten Dinge, die passieren, sind weiterhin schlechte Noten. Da das aber relativ klar ist, wollte ich es nicht zum Anfang bringen, sondern erst zum Ende.

Also für alle, denen es nicht klar ist: Wenn du nicht aktiv dafür tust, dass du dir helfen lässt, wird sich deine Note nicht ändern und dein Selbstbewusstsein leiden. Wenn du nun etwas ändern möchtest, dann meld dich für den Intensiv- Wochen Kurs. Online an. Dann kann ich dir noch in den Ferien helfen, die Grammatik zu verstehen und erste Grundlagen für einen Notenerfolg im neuen Schuljahr legen.

Wenn du jetzt spürst, ich will endlich Latein verstehen und im neuen Schuljahr mehr verstehen, bessere Noten haben und mein Selbstbewusstsein pushen, dann buch dir noch heute meinen Ferienonline- Kurs.  Hierfür melde dich einfach erst noch bei mir per Email.Die Produktseite wird ab hoffentlich nächster Woche auch online gehen.  Dann gehts natürlich auch darüber.

2 Kommentare

  1. Toller Blogbeitrag! Vor allem in Quizshows zeigt sich oft, wer Latein kann. Und Latein muss keine Qual sein und kann Spaß machen. Mit systematischem Vorgehen und Nachhilfe kann man schnell seine Note verbessern.

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