Mein Jahr 2025- Jahresrückblick- Zwischen Autonomiephase, Berufsfindung und Never-Endings Stories

Irrungen und Wirrungen im Jahr 2025 - Jahresrückblick

Wie seit ein paar Jahren bin ich wieder beim Jahresrückblick von Judith Peters dabei. Danke für diese Idee und für diese Vorlage. Diese Vorlage erleichtert einiges. 

Meine Themen und Highlights in 2025

 2 Kinder in der Autonomie-Phase. Schön zu sehen, wie sie wachsen. 

 Unsere tollen Kinder sind in diesem Jahr die größte Zeit 3 und 5 Jahre gewesen. Ganz schön herausfordernd, aber sehr interessant. Im September wurde die Große 6 Jahre.  Es ist toll zu sehen, wie sie sich entwickeln. Die Große entwickelt sich immer mehr zur Großen und oft müssen wir sie bremsen, dass sie den Kleinen nicht mit erzieht. Allerdings hat sie gute kindliche Ansätze, die auch dem Kleinen mit seinen Themen helfen. 

Zwischen „Ich will“ und „ich will nicht“ steht die GFK und unser Wissen, dass wir viel erlauben. Aber eben nicht alles und manches nur unter bestimmten Voraussetzungen. Dazwischen steht Begleitung der Gefühle, die ein Nein und Jetzt nicht auslösen.  Das ist oft anstrengend- für uns  beide als Eltern.  Aber wir sind eben keine laissez-Faire Eltern, manches wird eben nicht diskutiert. Z.B. die Regenklamotten bei Regenwetter oder bei Minusgraden die Socken, die in den Winterschuhen angezogen werden. Punkt. Dass das schwierig ist für Kinder, denen so viel mehr als uns früher erlaubt wird, verstehen wir. Trotzdem gibt es einige Punkte, die nicht von uns diskutieren werden. Immer sind es solche Gründe, die Sicherheit und/oder Gesundheit betreffen.

Schön zu sehen ist, dass die Kinder auch schon gewisse Formulierungen übernehmen. Wie z.B. ich würde gerne, aber es geht heute nicht. Dann eben ein andern Mal. Oder ein anderes Beispiel: Das kannst du tun, wenn du älter bist. So volljährig oder so.

Eine deutliche Erleichterung gab es zum 6. Geburtstag mit der Großen. Denn sie wurde ein Stück weniger impulsiv. Sie hat ihre Grenzen ausgelotet und damit gut. Manche wurden neu diskutiert, weil sie ja nun 6 ist. Zum Beispiel bekommt sie  seitdem sie in der Vorschule ist Taschengeld.   Außerdem ist ein häufiger Satz von ihr ist mittlerweile: „Na gut, wenn es denn sein muss muss.“

Die Themen ändern sich natürlich auch mit dem Alter: Bei uns ist jetzt Anna und Elsa ( Frozen) bei der Großen angesagt, genauso wie andere Märchen und der Kleine lebt nach wie vor seinen Fahrzeug-Traum und hin und wieder will er auch Kleider anziehen.  Beide finden aber auch Erfüllung in der Natur und in Büchern. Sprachlich sind die Dialoge deutlich anspruchsvoller bzw. sprechen unsere Kids auch schon sehr mit und entwickeln sich schon witzige Dialoge. Der Kleine hat ja seit letztem Jahr endlich Logopädie und es ist schön zu sehen, wie er sich sprachlich entwickelt. Weil die Aussprache immer noch ein Thema ist,  ist für 2026 noch eine Sprachreha angedacht. Damit er das Thema Sprache einmal vor der Vorschule richtig  unter die Füße bekommt und so von der Seite bestens vorbereitet wird, wurde es uns vom Pädaudiologen empfohlen.

Unsere Große hat im Zuge der Frühförderung in der Vorschulzeit auch seit Juni/Juli Logopädie und Ergotherapie.  Ihre Wochenstruktur hat sich nun auch  geändert, denn sie hat Freitag vormittags ihre Therapien.  So konnten wir recht schnell an die Therapien kommen. Ich bin dafür sehr dankbar,  gerade, wenn man so hört, dass manchmal bis zu 9 Monaten gewartet bin. In unserem Fall ist es bei beiden Kindern ein Glücksfall, wofür ich bei beiden Kids sehr dankbar bin.

 Thema UG- Selbstständigkeit

Alles neu macht der Mai- neue Homepage und neues Geschäftskonto und Struggle…

Zur Homepage: Seit Mai bin ich bei Raidboxes. Warum? Weil ich auch endlich einen wordpress- Hoster haben wollte. Nach einem Hin und Her habe ich mich für raidboxes entschieden. Aber es war ein Akt mit vielen kleineren Dramen. Bei manchen half mir der Support , bei manchen die liebe Judith Peters von Symptexter. Eins meiner Learnings ist, dass es völlig okay ist, um Hilfe zu fragen, wenn ich Hilfe brauche. Das reicht als Grund!

Die Entscheidung: Sie zog sich etwas hin, weil ich zu sehr auf manche Bedenkenträger in meinem Leben gehört habe. Diese sagten Sachen wie: „Aber beim alten weißt du, wie es geht..“, Du hast so lange gesucht und bist nun doch eigentlich zufrieden mit dem Preis inklusive Shop usw.“  oder  Meine Antwort war immer: „Ja, aber wordpress kann nicht verknüpft werden.“  Bei jedem kostenlosen Angebot zum Bloggen war das immer mein Problem, denn alle erfolgreichen Blogger haben gefühlt wordpress. Allen voran Judith Peters.  Deshalb habe ich zum Mai gewechselt. Seitdem gebe ich zu, dass ich mich mit manchen Themen noch ein wenig abmühe,  der Support von Raidboxes 2 Monate mein bester Freund war und ich nun aber ziemlich zufrieden bin.

Ebenfalls seit Mai bin mit meinem Geschäftskonto bei vivid. Das war ebenfalls eine gute Entscheidung. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden damit. Auch wenn sich diese Entscheidung  hingezogen hat und ich irgendwie froh war, dass ich dieses Zeit hatte. Dazu mehr beim nächsten Thema.

Gestruggelt habe ich auch viel mit meiner UG LerntE. Ein befreundeter Steuerberater fragte mich im Sommer einmal: Na, wie läuft ´s mit deiner UG? Ich so: Na ja, ich bin noch nicht insolvent. Er so: Na, das da ist aber schon ein Erfolg, viele scheitern im ersten Jahr. Na dann, er muss es ja wissen. Es gab schon so einige Momente, wo ich am liebsten alles hinschmeißen wollte.

Im Februar habe ich  dann eine größere Investion getätigt. Bei der tollen Business-Coachin Denise Sabrowski habe die Mastery für ein halbes Jahr mit gemacht.  Es war sehr gut, diese Intensivbegleitung hat mich bestärkt, bei meinen Zielen zu bleiben. Ich kam auch gut ins Umsetzen und bin immer noch dabei. Selbstzweifel hauen mich immer nochmal raus. Aber da finde ich hoffentlich 2026 mit anderen Mindsets einen neuen Umgang mit.

Erfolge für dieses Jahr mit der LerntE UG ( haftungsbeschränkt):

  • Ich bin immer noch dabei und auch im Plus!
  • Ich habe ein neues 10er-Paket für Latein-Nachhilfe geschnürt und es wurde auch mehrfach verkauft.
  • Meine Reichweite hat sich gesteigert. Neue Follower, bei WA werden viele meiner Werbungen für mich vielfach geliked
  • und das Wichtigste: Ich habe neue Kunden bekommen.

  Aus der Belastungskrise in eine neue alte Arbeit mit dem Umweg „Praxismanager“.

Das Jahr 2025 begann im Januar mit einem neuen Tätigkeitsfeld: Ich wurde aufgrund meines abgeschlossenen Studium als Praxismanagerin eingestellt- für wesentlich weniger Stunden und mit einer 4- Tage Woche. Ich bin das erste Mal in meinen Wunsch-Hafen eingefahren. Das war ein tolles Gefühl. Leider war diese Arbeit nicht von Dauer- im März bekam ich die betriebsbedingte Kündigung, da der alte Träger abgesprungen war und sie mich nicht behalten konnten. Die Finanzierung war einfach unklar und die Vollzeitstellen wurden natürlich bevorzugt. Soweit klar und nachvollziehbar. Für mich war das alles gut. Klar war ich traurig, weil ich die Arbeit wirklich gerne gemacht habe und froh war nach der Belastungskrise für mich etwas Ädequates gefunden zu haben.  Ich beschloss die gewonnene Zeit zu nutzen, zu irgendwas würde es gut sein. Also beschloss ich, diese Zeit zu nutzen und vor allem zu schauen, in welchen Hafen ich beruflich (wieder) einfahren wollte. Das Thema Kita schien vorbei, dabei brauchte ich nur eine auf mich angepasste Stelle. Es gibt ja soviel mehr in dieser Branche als Gruppenerzieher! Da bin ich dankbar, dass ich auf die Stelle Kita-Plus Fachkraft aufmerksam wurde.  Aber der Reihe nach: Ich schaute also in allen Richtungen und bewarb mich dann zuerst auf eine Sprachförderderstelle in Poppenbüttel ( ein Stadteil von Hamburg).  Dies war allerdings für mich nicht die richtige Stelle. Ich lehnte ab. Ein für mich ungewohnter Zustand, denn nein sagen war und ist nicht unbedingt meine Stärke, ich neige da zur Überforderung. Deshalb war das für mich ziemlich schwer und ein enormer Meilenstein.

Dann wurde ich im Juni aufmerksam auf eine Stellenausschreibung namens Kita-Plus-Fachkraft. Und das Beste war, dass jemand für eine Kita in Farmsen gesucht wurde! Ganz in der Nähe von mir! Ich habe mich also beworben, hatte noch vor unserem Urlaub im Juli ein  Vorstellungsgespräch und danach ein paar Tage auch den Arbeitsvertrag. Ich überlegte noch ein paar Tage, unterschrieb dann aber. U.a. auch um einen ruhigen entspannten Urlaub zu haben.

Nun bin ich seit Mitte August- sehr zufrieden- wieder in einer Kita. Für mich ist es genau die richtige Stelle: Ich habe eine tolle Kollegin, die  schon richtig lange in dieser Kita ist und seit ein paar Jahren als Kita-Plus Fachkraft tätig.   Diese Stelle  erfüllt für mich ziemlich viele Bedürfnisse.  Einfach gut! Noch besser: Sie ist eine Quelle von Postings auf SocialMedia.  Besonders dankbar bin ich dafür, dass ich wieder in meinen Arbeitshafen eingefahren bin. Aufgrund der Therapien meiner Großen ist das kein Problem.

Thema 4 : Forever living

Nein, es geht nicht um ewig leben und bei Gott sein. Wobei mich das natürlich beschäftigt hat, meine Livingroom-Gruppe auch ein eigenes Thema bekommt und es einfach auch toll, mit Gott zu leben.  Keine Frage.

Seit April habe ich das Shampoo, den Conditioner und das First Spray von Forever. Mit Aloe Vera und Jojoba.  Nach ein paar Wäschen war ich überzeugt, dass dieses Set super für meine Haare ist. Ich behalte es jetzt einfach, die Wirkungsweise ist einfach phänomenal. Für meine Kopfhaut die richtige Pflege. gesunde Haare hatte ich noch nie- außer vielleicht als Baby. Aber von Kindheit an hatte ich mit Schuppen und ungesunder Kopfhaut zu kämpfen. Die Haare konnten nie lang werden, dem Friseur und meiner Haarstruktur sei Dank. Als Mädchen ist das nicht schön. Es war immer einer meiner Träume, schöne lange Haare zu haben. Und gesund natürlich. Deshalb bin ich froh, auf forever gestoßen zu sein. Nach und nach habe ich dann auch andere Produkte von forever ausprobiert und bin begeistert von ihnen. Damit gehe ich auch gerne nach draußen, wie z.B. auch der Tee „Aloe Blossom“, den ich gerade trinke: Er riecht und schmeckt sehr nach Zimt, ist ohne Koffein und Teein und ein richtiger Körperreiniger. Er passt auch sehr gut zu dieser Jahreszeit.

Thema 5: Die Never- Ending Story- der Graue Star unseres Sohnes- ein Auf und Ab

Unser Sohn ist mit Grauem Star geboren.  5 OP‘ sin den ersten 6 Lebensmonaten ( mit Vollnarkose), eine sich von den Werten ständig verändernde Kontaktlinse und Pflastern hat es ihm gebracht. Das erste Jahr war schon ziemlich belastend. Mein Mann hat das mit der Kontaktlinse als Techniker immer besser hinbekommen. Ich habe zwei Beratungen beim Optiker gebraucht und ganz viele Tage an Sicherheit.  Das Pflastern kostet uns beiden immer noch Nerven, aber diese Aufgabe teilen wir uns. Seit er mit zwei Jahren in der Kita ist, übernehmen das auch die Erziehern mit- mit wechselnden Arrangements. Mit gutem Erfolg. Auch hier gab es Auf und Abs.

Das Jahr 2025 war auch ein Auf und Ab. Im ersten Halbjahr haben wir es mit viel Zureden geschafft, dass unser Sohn das Pflaster lange drauf ließ. Aber nichts ist von Dauer, denn schon bald kam die Phase, dass er es sich sobald ich aus der Tür wieder selber abmachte und irgendwo hinklebte.  Seine Bezugserzieher und die Leitungen hatten immer versucht, das Pflaster dann wieder drauf zu kleben. Es hielt nur kurz und jedes Mal gab es ein verzweifeltes Weinen seinerseits. Den Erziehern tat das total leid und es war echte Sysiphus- Arbeit. Denn kaum drehte man ihm den Rücken zu, war es wieder ab und das Drama begann von vorn. Tränen und Herzschmerz auf beiden Seiten.  Im Sommer kamen aggressive Handlungen von unserem Sohn dazu. Das Ganze war auch nicht einfach. Irgendwann fügte er sich wohl einfach und behielt das Pflaster lange auf. Zwischenzeitlich fast sogar die ganze Kita-Zeit. Dann tauchte eine andere Herausforderung auf.

Vor den Kita- Weihnachts-Ferien sprach mich dann die Leitung an und meinte, dass es sehr schwierig mit dem Pflaster tragen in der Kita wäre. Erschwerend käme auch hinzu, dass sie den Eindruck hätten, dass unser Sohn durch das Pflaster tragen während der Spielzeit, kaum in Kontakt mit anderen Kindern käme.  Wir sind da offen im Gespräch mit der Kita. Die Herausforderung war uns bekannt. Im Gegensatz zu unserer Tochter schien unser Sohn keine, wenig Freunde in der Kita zu haben.  Nun gibt es seit ein paar Wochen eine andere Vereinbarung: Er soll das Pflaster bis nach dem Morgenkreis tragen. Ob er da hingeht oder nicht, es ist eine feste Uhrzeit und dann erst wieder nach dem Mittagessen. Das funktionierte recht gut die letzten Wochen vor der Kita-Schließzeit.

Die letzten Werte ergaben eine Sehvermögensteigerung auf 30% mit dem Kontaktlinsenauge. Also ein voller Erfolg aus unserer Sicht. Es gab auch eine neue Kontaktlinse und eine neue Brille aufgrund neuer verbesserter Werte.

Weitere schöne und besondere Momente in 2025

  • Spontanurlaub an der Ostsee im April- richtig schön!
  • Meine gelesenen Romane dieses Jahr- eins fehlt noch: „Niemands Tochter“- toller Roman
  • Dinnerkrimiabend- eine von drei Geburtstagsfeiern
  • erster Ehewochenende seit über einem Jahr- wir sind in Schneeverdingen schick essen gegangen und waren am Tag danach in Soltau in der Therme. Schön wars
  • Erstes Eis im März. Besuch von meiner Tante und meinem Onkel. Zu sehen ist meine Tante Beate
  • Kunstnachmittage mit dem Patentante des Kleinen- eigentlich jeden Monat geplant, leider im Laufe des Jahres wegen privaten Struggle eingeschlafen, wird aber wohl in 2026 wieder aufgenommen
  • 1. Kinofilm mit den Kindern und für die Kinder- Peppa Pig und das neue Baby
  • Sommerurlaub in den Niederlanden
  • Privates Fotoshooting über die Smartphone Kamera mit der Fun-Funktion

Mein 2025-Fazit

Worauf bin ich 2025 stolz?

  • endlich eine Homepage, die wordpress hostet
  • viel Technik unter die Füße bekommen, erste Planungen ( Blogartikel, Reels) umgesetzt
  • mir Zeit gelassen bei der richtigen Stellensuche, „wer suchet, der findet“ gelebt
  • viele Gefühle wieder wahrgenommen und akzeptiert.  Erkannt, wenn ich wütend oder traurig bin, hat das immer einen Grund. Oft waren dann mehrere Bedürfnisse unerfüllt.
  • Mehr GFK im Alltag gelebt und sogar im Adventskalender für Vorschuleltern eine Woche eingebaut. Höhepunkt die Teilnahme am Bedürfnis-Adventskalender von KathyWeber privat dieses Jahr
  • bei foreverliving eingekauft und teilweise eingestiegen

Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?

Ich habe mich für einen neuen Homepage-Anbieter entschieden. Zeitgleich im Mai auch für ein neues Konto.
Endlich habe ich mit Raidboxes einen Homepage-Anbieter, der auch wordpress hostet.  Da ich relativ häufig Veranstaltungen bei Judith Peters buche, ist es eine Wohltat und echte Zeitersparnis, nun nicht mehr nachrecherchieren zu müssen, wie das beim vorherigen funktioniert. Wenn ich bei ihr im Live bin, kann ich einfach parallel mitmachen und die Sache nach dem Live abhaken. To do erledigt. Das ist definitiv eine Wohltat.

Ich habe auch mein Konto gewechselt. Nun bin ich bei Vivid und bis jetzt voll zufrieden. Falls ihr auch gerade auf der Suche nach einem neuen Konto seid, hier der Link, über den ihr easy eins erstellen könnt:

Anfang des Jahres habe ich mich in einen großen Business-Kurs bei Denise Sabrowski eingebucht. Diese Frau hilft Unternehmerin erfolgreich zu werden und sie hat mir wirklich viele Anregungen gegeben und vor allem auch mal in den Hintern getreten. Kurz: Es hat etwas bewirkt. Ich bin gespannt auf nächstes Jahr.

Ich habe mich auf beruflichen Stellen beworben, wo ein „Segeln in meinen Wunsch-Hafen“ möglich schien. Und ich habe mich nicht geirrt! Mein Bauchgefühl sagte mir, dass immer schon rechtzeitig, wenn es nicht möglich war oder ich habe es rechtzeitig per Email im Vorfeld geklärt.

Im Dezember habe ich mich bei Anna Kleusners Adventskalender für 0 Euro eingebucht. Es war der helle Wahnsinn, was diese 500K- Award Frau für tolle Energie und Inhalte rausgehauen hat.  Ich verlinke mal eine von Annas Veranstaltungen. Sie hat mit ihrem Mann schon ein gutgehendes Unternehmen und sich dieses Jahr entschlossen nur für Frauen etwas anzubieten. Ich habe tatsächlich fast alle Törchen geöffnet, weil ich auch hier so begeistert war. Im  neuen Jahr habe ich direkt zum Start an einem Samstag im Januar einen Jahresplanungstag gebucht.

Im privaten Bereich habe ich auch mehrere gute Entscheidungen getroffen: Neben den forever-Living Produkten habe ich meiner Tochter die Frühförderung in der Vorschule verfolgt und recht schnell einen Logopädie und einen Ergotherapie-Platz für sie bekommen. Das war echt ein gute Entscheidung. Die Logopädin hat mich auch bei den ersten Stunden sehr bestärkt, dass dies- auch wenn Fremde gar nicht so unmittelbar bekommen, dass einige Laute nicht so richtig sitzen- eine richtig gute Entscheidung war. Denn im Sinne der Laut-Buchstaben- Kombination macht es für das Lesen und Schreiben lernen einen riesigen Unterscheid, ob auch alle Konsonantenverbindungen richtig sitzen oder nicht. Das hat mich sehr erleichtert, als Mama mit Pädagogik- Background im sprachlichen Bereich kann manja leicht -finde ich – immer in der Gefahr stehen, zu übertreiben.  Aber im Sinne des entspannten Lernens in der Schule ab nächsten Sommer bin ich froh, da nochmal so ein Hindernis für ausgeräumt zu haben bzw. noch auszuräumen. Bei der Ergotherapie sieht es ähnlich aus.  Unsere Logopädin hat uns aber schon signaliesiert, wenn wir weiter so fleißig Hausaufgaben machen, dann braucht unsere Große keine Logopädie mehr und wir können den Platz für einen neuen Klienten von der Warteliste, auf der 200! Kinder stehen.

Eine andere private Vorentscheidung ( oder bis jetzt noch Idee) ist die Überlegung, den Kleinen in eine sehbehinderte Schule zu geben. Das erleichtert sehr, dass da eine Möglichkeit da ist. Die Weichen sind durch einen guten Kontakt zu der Schule schon gestellt.  Auch wenn es logistisch wahrscheinlich eine Herausforderung darstellt. Aber noch ist da nichts endgültig entscheiden.

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

  • Das Motto „no prob“ lama stimmt. Ich darf, muss, kann mir Hilfe holen.  Das passiert im Sinne meiner Autonomie. Ich will, ich kann.
  • Manche Dinge, die ich noch nicht unter die Füße bekomme, bringen mich nun einmal zur „Verzweiflung. Das ist in Ordnung, das bin ich halt ich. Ich darf Hilfe holen und die Verzweiflung vergeht auch schnell.
  • Ich kann nicht gut, wenn im Vorfeld viel abgesprochen wird und man sich nicht dran hält.
  • Ich darf mich aus der Komfortzone trauen.

Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.

  • Zoom-Link erstellt und geteilt. Zuerst für eine Gebetsveranstaltung von VitaL und dann im Rahmen der AD(H)S- Austauschgruppe
  • Ich habe vermehrt mit einem Support kommuniziert. Und zwar mit dem Support von raidboxes
  • Das erste Mal in meinem Leben leite ich eine Selbsthilfegruppe. Zuvor bin ich immer nur Teilnehmerin gewesen ( Overeaters Anonymous oder Heilung des Inneren Kindes), nun fragte mich im September eine Freundin, ob ich nicht eine AD(H)S- Selbsthilfegruppe leiten könne. Da ich ein Mensch bin, der gerne Dinge annimmt, die einem vor die Füße gelegt werden, habe ich das Ganze mal in meine Hände genommen.
  • das erste Mal versucht und gescheitert bin ich daran, dass ich ein Interview auf Zoom aufgenommen habe und es transkribiert habe. So von wegen Zeitersparnis- ein Fehler und ein absoluter Mißerfolg und meine wichtigste Lektion

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

  1.  Ein Video zu transkribieren gibt oft nochmal so viel Arbeit. 
  2. Manche Sachen, über die ich mich ärgere, sind nicht mein Problem und kann ich getrost zurück geben. Denn das ist nicht meine Herausforderung.
  3. Ich kann das und ich darf das. Wenn ich mir die Erlaubnis gebe, klappt es meistens auch.

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

  • meine Kinder und meine Familie. Familie zu haben ist für mich das Größte. Oft wurde ich dieses Jahr an die Zeit der unerwünschten Kinderlosigkeit erinnert und ich bin so dankbar für die beiden. Auch für meinen Mann bin ich so dankbar. Er trägt und macht hier so viel.
  • für meine Mutter, ihren Mann und meine Schwiegereltern. Wenn wir Not mit der Betreuung der Kinder wegen unseren Arbeiten hatten, waren entweder meinte Mutter und ihr Mann sofort bereit, die Kids zu nehmen oder die Schwiegereltern kamen. Danke für euer Dasein und eure Bereitschaft, ein Kind oder beide Kinder zu nehmen, wenn wir mal eine Pause brauchten. Danke für euer regelmäßiges Investieren in die Kinder.
  • für mein Mütternetzwerk. Danke an Eva, Anna , Rebekka und Marle.
  • für meine neue Arbeitstelle.  Für die dortige Leitung, für die  Kollegen und für die, die diese Stelle geschaffen haben

Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?

Da ist zum einen der schon bereits erwähnte Umzug der Homepage. Hätte besser und schneller laufen können, das hat mich Zeit gekostet, die bei anderen Projekten wieder fehlten. Aber ich habe mich mit Fragen an den Support gewandt,  meine Fragen beantwortet bekommen und durch mein Durchhaltevermögen steht sie jetzt, nicht perfekt, aber in der ersten Arbeitswoche werde ich abends ein paar Punkte abarbeiten. 

Eine Sache, die total schief lief, war mein Interview, das zwar stattgefunden hat, aber im Adventskalender trotzdem fehlt.  Wegen der besagten Transkribition. Ein zweiter Punkt liegt bei mir und meinem Zeitmanagement. Begeistert über die Planung- Möglichkeit habe ich einfach geplant gedrückt ohne wie abgesprochen erst einen Link zur Bearbeitung der Interviewpartnerin zu schicken. Das war blöd. Von himmelhochjauchzend zu Tode betrübt könnte man sagen. Erst totale Freude über die Zusage und das Interview und dann im Übereifer mit der Transkribtion und Planungstool Ärger bzw. Enttäuschung eingehandelt.  Das Genug Zeit das Interview per Hand zu korrigieren fehlte mir dann natürlich am Ende.

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?

Was lasse ich los? Von welchen Glaubenssätzen oder Dingen verabschiede ich mich? 

Ich verabschiede mich von den Glaubenssätzen: „Ich schaffe das eh nicht rechtzeitig.“ Oder „das kann ich nicht“.

Ich verabschiede mich von meinem Übergewicht.

Mein 2025 in Zahlen

  • Aktueller Stand deiner Instagram-Follower (gerne auch mit Screenshot): 192
  • Aktueller Stand deiner Facebook-Fans:  841
  • Anzahl deiner veröffentlichten Blogartikel:  35  
  • Gelaufene Kilometer laut macadam: 929 km am 26.12. 

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) mache

Was ich anders machen möchte in 2026, ist vieles. Was ich letztlich anders mache, wird sich zeigen. Was ich anders machen möchte:

  • Kein Blogartikel soll mehr ohne Beitragsbild rausgehen und alle Blogartikel werden dahingehend überarbeitet.
  • Ich möchte den Fokus wieder mehr auf den Blog legen.
  • Meine Zeitplanung  wird anders aussehen- ich werde mir jetzt jeden Tag abends einen Fokus legen ( Steuern, Marketing planen! Blogartikel schreiben 2 Abende).
  • Wenn ich nur eine Stunde habe, dann wird diese Stunde gearbeitet.
  • Daily Business auf WA-Status und Stories. LinkedIn mehr einbinden

Neue Glaubenssätze:

Ich bin on point und werde rechtzeitig mit den Sachen fertig, weil ich eine bessere Zeitplanung habe, an die ich mich halte.  Und ich kann das schaffen, weil ich mir die Fähigkeiten aneignen kann und/ oder um Hilfe bitten kann.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Mein eigentliches Oberthema ist „entspanntes Lernen“. Unter diesem Thema gebe ich Latein-Nachhilfe, habe einen Vorschuleltern-Online Kurs entwickelt und gebe Fortbildungen für Erzieher* zum Thema „Alltagsintegrierte Sprachbildung“ und „Lernstörungen frühzeitig entwickeln.“

Zu all den Themen kann man mich am besten per Email erreichen: insahorn@lernte.com

Meine 7 Ziele für 2026

  • Ziel 1 Privat: Russisch Kurs A2 mit Prüfung! Dies ist ein privates Ziel. Ohne einen regelmäßigen Kurs (gerne auch online) schiebe ich es wohl weiter vor mir her. 
  • Ziel 2 Online-Kurs AD(H) S-Coach abschließen – Das Thema interessiert mich und verfolgt mich seit Jugend an. Ich will es endlich angehen, indem ich einen Kurs schon gebucht habe und die ersten Kapitel schon absolviert habe.
  • Ziel 3 endlich einen Newsletter aufbauen-  Elementar wichtig, wenn man sein Online-Business nicht nur als Hobby machen will. Habe ich mir sagen lassen…
  • Ziel 4 – GfK weiter leben. Als Giraffe auf die Fülle achten, die um mich herum ist und mit den Monatsbedürfnissen von dem Adventskalender eine bedürfniserfülltes Leben aufbauen. Nehme ich Wolfs-Sätze wahr, dann schaue ich, was gerade nicht läuft. Grundsätzlich aus der Fülle leben. 
  • Ziel 5- meine tolle Living-Room – Gruppe wieder frequentiert besuchen
  • Ziel 6  – in 3 Podcasts auftauchen und 5 Gastartikel in Blogs schreiben
  • Ziel 7- Blog weiter ausbauen- jeden Monat einen Monatsrückblick schreiben und 12/ 12 nutzen…
  • Mein Motto für 2026 heißt: Es geht erfolgreich voran. I`m walking

Wenn du regelmäßig mehr zum Thema „entspanntes Lernen“ erfahren möchtest, achte auf meine Verkündigungen zum Thema „Newsletter“.

Hast du einen thematischen Blog / Podcast zum Thema „entspanntes Lernen“ und suchst Gastautoren? Dann schreib mich  an unter insahorn@lernte.com

Bist du Leitung im Kindergarten, Krippe oder Hort und auf der Suche nach jemanden, der eine Fortbildung zum Thema „Alltagsintegrierte Sprachbildung“ oder Lernstörungen frühzeitig erkennen“ für dein Team hält, dann schreib mir gerne eine Email unter insahorn@lernte.com

3 Kommentare

    1. Hallo Sandra,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, forever Living ist echt so ein neuer Lebensabschnitt. Erfordert aber auch noch mehr Fokus. Wahrscheinlich am besten am frühen Morgen, wenn hier noch alles schläft. Mal sehen, wie ich die Daly to dos umsetze. Bin noch am Üben. Schön, dass du auch dabei bist. Bei wem bist du im Team oder verkaufst du die Produkte gar nicht?
      Newsletter ja ist sowas von meiner Liste. Viel Erfolg auch dir. Hast du schon einen oder steht der noch auf deiner Liste?

      Liebe Grüße
      Insa

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