Warum die Sommer-ferien über den Erfolg im Latein-unterricht entscheiden können

Viele fahren in den Sommerferien weg und wenn sie nicht wegfahren, freuen sie sich auf eine lernfreie Zeit. Warum gerade im Fach Latein das als ein Problem darstellt, das sich häufiger nach den Sommerferien zeigt, will dieser Artikel aufzeigen:

Gerade im Fach Latein zeigt sich nach den Ferien häufig ein Problem: Was im Schuljahr mühsam aufgebaut wurde, ist plötzlich nicht mehr sicher abrufbar. Vokabeln sind vergessen, Formen wirken fremd und die Übersetzung fällt nochmal schwerer als noch vor wenigen Wochen.Vocabularium

Warum passiert das?

Leider speichert unser Gehirn Informationen nicht dauerhaft. Im Gegenteil besonders bei nicht wiederholten Inhalten vergisst es sogar Inhalte gerne: Besonders beim Erlernen einer Sprache gilt: Regelmäßige Wiederholung ist entscheidend. Diese muss aber nicht stumpf, lieblos oder stur sein, sie kann auch abwechslungsreich, interaktiv und vielfältig sein.

Latein baut dabei wie ein Kartenhaus aufeinander auf. Wer Stammformen, Kasus oder Zeiten nicht mehr sicher beherrscht, gerät schnell ins Stocken. Das führt häufig zu Frust – und der erste Lateintest nach den Ferien bestätigt dieses Gefühl oft noch.

Die gute Nachricht

Niemand muss in den Sommerferien täglich stundenlang lernen.

Schon 15 bis 20 Minuten an zwei oder drei Tagen pro Woche können einen großen Unterschied machen. Kurze Wiederholungen helfen dem Gehirn dabei, bereits Gelerntes langfristig zu speichern.

Dabei geht es nicht darum, den Stoff vorzuarbeiten, sondern das vorhandene Wissen lebendig zu halten.

Was Eltern konkret tun können

Auch wenn Sie selbst kein Latein sprechen, können Sie Ihr Kind unterstützen:

  • einen festen, kurzen Lerntermin in der Woche vereinbaren,
  • gemeinsam Vokabelkarten durchgehen,
  • kleine Übersetzungsübungen in überschaubaren Portionen bearbeiten,
  • Erfolge bewusst wahrnehmen und loben.

Der wichtigste Faktor ist nicht Perfektion, sondern Kontinuität.

Oft ist aber gerade in einem gewissen Alter der Kids schwer an sie heranzukommen. Stichwort Pubertier. In diesem Fall empfiehlt es sich, diese Verantwortung des Lernens nach außen abzugeben.

Deshalb gibt es meine Intensivwochen

Genau aus diesem Gedanken heraus habe ich die Intensivwochen entwickelt.

In kleinen Gruppen wiederholen wir gezielt die Grundlagen des vergangenen Schuljahres. Ohne Zeitdruck, ohne Leistungsdruck und mit viel Raum für Fragen schließen wir Wissenslücken, bevor sie im neuen Schuljahr zu echten Problemen werden.

Die Schülerinnen und Schüler starten dadurch sicherer, entspannter und mit mehr Selbstvertrauen in den Unterricht.

Mein Wunsch für Ihr Kind

Latein muss kein Fach sein, vor dem man Angst hat.

Mit der richtigen Unterstützung, einer klaren Struktur und kleinen, regelmäßigen Lernschritten kann jedes Kind wieder Erfolgserlebnisse sammeln.

Denn entspanntes Lernen führt oft zu den besten Ergebnissen.

Möchten Sie, dass Ihr Kind gut vorbereitet ins neue Schuljahr startet?

Dann informieren Sie sich über meine Intensivwochen im September. Die Plätze sind bewusst begrenzt, damit jedes Kind individuell begleitet werden kann.

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