Die Sommerferien sind wichtig. Sie bringen Erholung, Zeit für Familie und endlich einmal Abstand vom Schulstress.
Doch gerade im Fach Latein gibt es einen kleinen Haken: Latein baut aufeinander auf. Was im letzten Schuljahr gelernt wurde, bildet die Grundlage für das nächste.
Viele Schülerinnen und Schüler starten deshalb nach den Ferien mit einem unguten Gefühl. Plötzlich sind Vokabeln vergessen, Formen wirken fremd und Grammatikregeln scheinen wie ausgelöscht. Das liegt nicht daran, dass sie „schlecht in Latein“ sind. Unser Gehirn vergisst Informationen, wenn sie längere Zeit nicht genutzt werden.
Die gute Nachricht: Es braucht oft gar nicht viel, um das Wissen wieder aufzufrischen.
Schon wenige gezielte Wiederholungen können dafür sorgen, dass bekannte Inhalte schnell wieder verfügbar sind. Wer vor Schulbeginn noch einmal die wichtigsten Vokabeln, Formen und Grammatikthemen wiederholt, startet deutlich entspannter in das neue Schuljahr.
Genau deshalb liebe ich die Zeit kurz vor Schulbeginn. In wenigen Stunden lässt sich oft das festigen, was im letzten Schuljahr mühsam aufgebaut wurde. Das gibt Sicherheit – und nimmt vielen Kindern und Jugendlichen die Angst vor den ersten Lateinstunden. Wenn du deine Lateinkenntnisse vor dem neuen Schuljahr aufpäppeln willst, dann komm in meinen Parati-Kurs:
Im nächsten Artikel zeige ich dir, welche drei Themen fast jeder Lateinschüler vor dem Schulstart noch einmal wiederholen sollte.